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Presseberichte

Blickpunkt Teltow-Fläming 2012

Presse KaffeeBoxx

 

Märkische Allgemeine 2011

(Brandenburgs beste Seiten)

INFRASTRUKTUR: „Idealer Standort“

Im Parkhaus bereiten sich Kiosk-Betreiber aufs Geschäft vor

BLANKENFELDE - In die künftige Ladenzeile des Parkhauses Blankenfelde am Bahnhof zieht Leben ein. Handwerker geben sich die Klinke in die Hand. Gerade werden in dem künftigen Kaffee-Shop die Möbel passgerecht aufgestellt. Die Wände sind frisch gestrichen. Im Oktober, so hofft Stefan Förster, wird er seinen Kiosk eröffnen können, doch bis jetzt fehlt noch die Betriebserlaubnis. Unter anderem sind die Toiletten für die Kioske noch nicht fertig. Der Blankenfelder steht im engen Kontakt mit dem Architekten, der derzeit noch die letzten Nacharbeiten am neuen Parkhaus begleitet und kontrolliert. Schaut man unten aus den Lädchen, so erblickt man eine riesige rostige Spundwand. Diese weicht erst, wenn die Deutsche Bahn endlich den Tunnel unter die Gleise am Blankenfelder Bahnhof baut. Deshalb muss man schon Fantasie haben, um sich vorzustellen, dass dort die Karl-Marx-Straße dann direkt vor den Läden verläuft und als Tunnel in der Erde verschwindet.

Diese Fantasie hat Stefan Förster. Der gelernte Koch sprüht vor Tatendrang. Er hat sich 2006 auf eigene Füße gestellt. „Man kann sich dabei selbst verwirklichen und muss nicht seine Seele verkaufen“, erklärt der BWL-Abendstudent. Der 28-Jährige hatte sich in einer Studienarbeit mit der Trinkkultur „Kaffee zum Mitnehmen“ befasst und dabei konkret den Standort Blankenfelde unter die Lupe genommen. Danach war für ihn klar, das Projekt auch selbst in die Tat umsetzen zu wollen. Nach seiner Analyse nämlich kommen hier montags mehr als 5000 Menschen vorbei, darunter 600 Schüler – ein idealer Standort für den Kaffee-Shop. Und so wurde der Student Unternehmer und setzte sich als Bauherr den Hut auf in der Genossenschaft der vier Kioskbetreiber.

Die Familie steht hinter ihm. Ehrenamtlicher Chefberater ist Vater Reiner, der extra eine Kaffeeschule besucht hat. Den Mietvertrag mit der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow in der Hand hofft der Sohn nun auf baldige Eröffnung. Fest steht, so Förster, „Ende September erfolgt der Probelauf für alle Geräte“, wie Kaffeemaschine, Eismixer oder auch den Wasserhahn. Noch sucht er Mitarbeiter, insgesamt beschäftigt er zwei Vollzeitkräfte und drei auf 400-Euro-Basis. Am Bahnhof gibt es natürlich vor allem Kaffee zum Mitnehmen, „die wenigsten verweilen hier länger“, weiß er. Drinnen werden zwei Internetplätze sowie WLAN-Anschluss eingerichtet, „damit man auch Fahrpläne, Flugpläne – bei Verspätungen ganz wichtig“, aktuell abrufen kann. Geplant ist ein Brötchen-Bring-Service. Rund 70 000 Euro hat Familie Förster in den mit knapp 30 Quadratmeter größten der Kioske investiert. Nebenan zieht ein Zeitungsladen ein.

„Wenn der Tunnel fertig ist, bin ich zufrieden“, sagt Haci Demir. Er zieht mit dem Dönerstand vom Bahnhofsvorplatz um und weiß um das noch vorhandene Provisorium. Im neuen Kiosk will er neben Kalbfleisch- auch Chickendöner anbieten. Demir bringt seine bisherige Nachbarin gleich mit. „Frau Truong vom Asia-Imbiss zieht auch um“, erklärt er. (Von Elke Höhne)

 

Märkische Allgemeine 2010

(Brandenburgs beste Seiten)

Koch, Eventmanager und Reiseveranstalter

Stefan Förster aus Blankenfelde ist vielseitig

ZOSSEN - Das Karotten-Ingwer-Süppchen in der kleinen Bügelflasche ist nicht nur lecker und interessant anzusehen, sondern lässt sich auch praktisch mit einem dicken Strohhalm verspeisen. Und das ist nur eine der ausgefallenen Geschmacks- und Präsentationsideen, die Stefan Förster auf sein Buffet zaubert.

In diesem Jahr hat er einen Catering- Service gegründet. Der Blankenfelder holte sich in einem Vier-Sterne-Hotel das Handwerkszeug, das ein Koch braucht. In mehreren Fünf-Sterne-Häusern in Berlin und der Schweiz verfeinerte er sein Können. Der 27-Jährige schloss die Hotelfachschule ab und lässt sich zurzeit als Wirtschafts- und Verwaltungsfachwirt ausbilden.

Stefan Förster wollte schon immer selbstständig arbeiten. Neues, auch Ungewöhnliches auszuprobieren, mit eigenen Ideen an Kunden heranzutreten, das ist für den jungen Mann kein Problem. Durch Freizeitinteressen, die er auch mit seinem Vater teilt – Motorrad fahren oder Angeln – kam er vor knapp zwei Jahren zunächst auf die Idee, Touren anzubieten.

Junior und Senior wurden zu Reiseveranstaltern. Das Geschäft wurde bald erweitert; Kochkurse kamen hinzu. Parallel betätigte sich Stefan Förster auch als Eventmanager. Er konnte kochen, präsentieren, organisieren und kalkulieren. So fiel ihm auf, dass seinen Reise- und Veranstaltungskunden zur vollständigen Zufriedenheit oft etwas fehlte: das speziell auf einen Anlass, die Räumlichkeiten, die Gäste, den Geldbeutel zugeschnittene Buffet oder Dinner. Jetzt hat Stefan Förster diese Lücke mit seinem Catering-Service geschlossen und die Probe aufs Exempel bei den ersten privaten und öffentlichen Anlässen gemacht. Das Echo stimmt ihn optimistisch. Seine nächsten kulinarischen Projekte, ein Krimi- und ein Kabarett-Dinner, sollen im Herbst folgen.

Der Alltag des jungen Mannes ist entsprechend ausgefüllt mit Einsätzen in den vielen Geschäftsfeldern, die er sich gewählt hat. Die „Ideenschmiede innerhalb der Familie“ stellt für den Kreativen ein unerschöpfliches Potenzial dar. Neue Ideen sind für die Zukunft also keineswegs ausgeschlossen.

Bleibt nach Küchenpartys, Firmenjubiläen, Kochkursen oder skandinavischen Motorradtouren noch Zeit für Privates? Angeln und Biken geht noch, meint Stefan Förster. Und für den Handball in seinem Ortsverein schaufelt er sich die Zeit auch noch irgendwie frei.

Informationen zu Stefan Förster

unter www.swordfish-berlin.de

oder telefonisch unter 03379/37 72 40.

(Von Andrea von Fournier)

 

Blickpunkt Teltow-Fläming 2008

unvergessene Erlebnisse, Service, Erholung, Angeln, Reisen als Abenteuer

 

Über uns

Seit vielen Jahren habe ich, Reiner,

mich dem Motorradfahrenverschrieben. Anfänglich, vor 25 Jahren, fuhr ich eine TS 150. Dann kam erst einmal eine Weile Familie. Seit zehn Jahren nun, kann ich meinem Hobby frönen. Erst Yamaha XJ 600, später XJR 1300 und aktuell VMax. Meinem Sohn Stefan habe ich den Spaß am Motorradfahren vererbt. Seitdem er fahren darf, ist er auf zwei Rädern unterwegs.

Er favorisiert eher die sportlichere R46.

 

  Reiner Förster
     
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